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Berni-Becks-Stele feierlich enthüllt

 

Im Vorfeld des 40. internationalen Meetings wurde die Berni-Becks-Stele feierlich enthüllt. Foto: haRhede (grü). Am Vorabend des 40. internationalen Leichtathletik-Meetings des LAZ Rhede wurde auch feierlich im Besagroup-Sportpark die Berni-Beck-Gedächtnis-Stele enthüllt. Peter Deutmeyer, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Rhede, war ebenso ins Sportzentrum gekommen wie auch die Familie Becks und die Künstlerin Ingrid Dickschat-Lorenz aus Rhede, die die Stele geschaffen hatte.

Zu Ehren von Berni Becks hatte die Stadt Rhede gemeinsam mit den beiden Sportvereinen LAZ und VfL Rhede diese Gedenkstätte im Sportzentrum errichtet. Berni Becks habe es geschafft, dass die Sportart Leichtathletik in Rhede einen besonderen Stellenwert erzielt hat. Der Name Rhede sei dadurch in der Leichtathletik-Szene weltweit bekannt geworden, hieß es.

Danach fand das vorgezogene Hammerwerfen der Männer statt, das allerdings unter keinem guten Stern stand. Der Beginn verzögerte sich, weil ein heftiger Regenschauer niederging. Die Bedingungen waren also für die Aktiven danach alles andere als gut. Am Ende setzte sich Markus Esser (Leverkusen) mit für ihn mäßigen 73,69 Metern durch. Die beiden Hammerwerfer des LAZ, André Krasemann und André Hövelbrinks, landeten mit 54,06 und 52,84 Metern auf den Plätzen acht und neun.

Der Garten der Sternenkinder

Die Skulptur der Künstlerin Ingrid Dickschat-Lorenz wurde im Garten der Sternenkinder eingesegnet.

Am Donnerstag, 26.11.2009, wurde das Grabfeld „Garten der Sternenkinder“ auf dem Rheder Friedhof durch die beiden Pfarrer Arndt Thielen und Michael Bruch eingesegnet. Anwesend waren ebenfalls die Krankenhausseelsorgerin Frau Beyering, die Künstlerin Ingrid Dickschat-Lorenz, Bürgermeister Lothar Mittag, die Rheder Bestatter sowie Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung.

Geburt und Tod sind Dauerthemen im Leben. Wenn die Geburt und der Tod jedoch gleichzeitig kommen, treten anstelle der Freude plötzlich Schmerz und Traurigkeit auf. Um betroffenen Angehörigen einen Ort zur Abschiednahme und Trauer zu geben, hat die Stadt Rhede ein Grabfeld für Fehl- und Totgeburten unter 500 Gramm angelegt.

Die Rheder Bestattungshäuser Beckmann, Pieper und Wroblowski kümmern sich im jährlichen Wechsel kostenlos um die Durchführung der Beisetzung. Sarg und Blumenschmuck werden ebenfalls von  den Bestattern gestellt. Die Pflege des Grabfeldes übernimmt die Stadt Rhede. Somit entstehen den Eltern keine Kosten.

Gedanken der Künstlerin: Die Skulptur „Geborgenheit“ von der Rheder Künstlerin Ingrid Dickschat-Lorenz zeigt symbolisch zwei schützende Hände. Der Fötus liegt behütet und beschützt wie in einem Mutterleib. Die keramische Plastik zeigt ein Herz, welches für die Liebe der Eltern und Anghörigen steht. Der lichte Durchbruch ermöglicht dem Fötus den Blick in den Himmel und schafft so die Verbindung zum „Göttlichen“.

Gesamtanlage mit Pflasterung und Bepflanzung soll den Angehörigen ein Gefühl von Ruhe, Geborgenheit, Schutz aber auch Zuversicht geben. Die Eltern haben die Möglichkeit, einen kleinen Bodenstecker, eine getöpferten Blume, mit dem Namen ihres Kindes zu erwerben, den sie auf dem Grabfeld einstecken können.

Die Blume aus Ton wird von Frau Dickschat-Lorenz angefertigt. Auch wenn der Anlass ein sehr trauriger ist, wird hier im „Garten der Sternenkinder“ irgendwann ein kleines Meer von Blumen sein, das für die Eltern und Besucher das ganze Jahr über leuchten wird. Der Künstlerin war es ein wichtiges Anliegen einen Ort der Ruhe, der Besinnung, der Trauer aber auch der Geborgenheit und Zuversicht mitzugestalten.

In Anschluss an die Einsegnung erfolgte die erste Beisetzung. Die Beisetzungen erfolgen im vierteljährlichen Rhythmus und zwar jeweils am letzten Dienstag in den Monaten Februar, Mai, August, November; immer um 15 Uhr.

Sonnenstele mit Wasserspiel

St. Martinusstift, Emmerich/Elten, Oktober 2008

Der rote Faden

Stadtwerke Rhede, 2005

Die Sonnenbaumfrau

St. Martinusstift, Emmerich/Elten,
Dezember2002 / Frühjahr 2003

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